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Gründung des 11. Regionalnetzwerks des MEN Niedersachsen

Für mehr Bildungsgerechtigkeit in Niedersachsen - Gründung des 11. Regionalnetzwerks in Delmenhorst

Am 09. Februar 2024 wurde in Delmenhorst feierlich das 11. Regionalnetzwerk des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen mit rund 70 geladenen Gästen gegründet.

 

Eingeladen waren neben Vertreter*innen aus Verwaltung, Politik und Bildungsinstitutionen vor allem Eltern, die als Multiplikator*innen tätig sind. Dr. Kerstin Timmermann, Bildungskoordinatorin der Stadt Delmenhorst, führte als Moderatorin durch die Veranstaltung.

 

Eröffnet wurde die Auftaktveranstaltung von Hero Mennebäck, Integrationsbeauftragter der Stadt Delmenhorst. Deniz Kurku, Vertreter der Stadt Delmenhorst im Niedersächsischen Landtag und Niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe, schickte eine Videogrußbotschaft bot seine Unterstützung und Begleitung für das Regionalnetzwerk an.

 

Sabrina Zourelidis vom MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen stellte in einem Vortrag die Ziele, die Schwerpunkte und den vielschichtigen Nutzen des niedersachsenweiten MigrantenElternNetzwerks vor.

 

Im Zentrum der Veranstaltung standen Berichte zugewanderter Eltern darüber, wo sie und andere Eltern Probleme im Bildungsbereich identifizieren, was bereits gut läuft und was sie sich für das zukünftige Miteinander wünschen.

 

Das beschäftigt Eltern mit Migrationsgeschichte:

  • Rassismus/Diskriminierung/Mobbing in Bildungseinrichtungen
  • Sprachförderung, Anerkennung von Mehrsprachigkeit und Erstsprachenunterricht
  • Übergang in den Regelunterricht
  • Ganztag und Hausaufgabenbetreuung
  • Unterfinanzierung des Bildungssystems und damit verbundene Nachteile für Kinder und Jugendliche
  • Informationsmangel über das Schulsystem, Unterstützungs- und Freizeitangebote
  • Fehlende Anerkennung von Abschlüssen und Qualifikationen

Die Veranstaltung endete bei einem Imbiss und gewinnbringenden Gesprächen.

 

Wir danken dem Organisationsteam rund um Lutz Gottwald (Stadt Delmenhorst) und Dr. Anne-Lene Mahr (KAUSA-Landesstelle Niedersachsen) für die gelungene Veranstaltung und wünschen dem Regionalnetzwerk einen erfolgreichen Start!

 

Koordinatorin des Regionalnetzwerks Delmenhorst

Stefanie Krejcik

Mail: delmenhorst@men-nds.de

 

Euer MigrantenElternNetzwerk

Impressionen

 
 
 
Gespräch im Plenum
Gespräch im Plenum
Im Gespräch (v. l. n. r.): Die Multiplikator*innen Flora Rahim & Betül Ertugrul, Sabrina Zourelidis, Anne-Lene Mahr, Stefanie Krejcik, Elena Fischer | Foto: Steffen Peschges
Begrüßung Hero Mennebäck
Vortrag Sabrina Zourelidis
 
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Was kommt nach der 4. Klasse? Die Auswahl der weiterführenden Schulen

Informationsveranstaltung zum Übergang in die weiterführenden Schulen

Der Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule steht bevor. Dies ist eine bedeutsame Entscheidung für Eltern und ihre Kinder. Eltern haben das Recht und die Pflicht, die weiterführende Schule für ihr Kind zu wählen. Die Vielfalt der Schulformen in Niedersachsen macht die Entscheidung insbesondere für zugewanderte Eltern schwer.

 

Aus diesem Grund möchten wir Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung “Was kommt nach der 4. Klasse? Die Auswahl der weiterführenden Schulen“ einladen.

 

Im Rahmen unserer Veranstaltung werden wir verschiedene weiterführende Schulformen vorstellen, wobei wir einen besonderen Fokus auf die Integrierte Gesamtschule (IGS) legen. Viele Eltern haben intensive Fragen zu dieser Schulform. Daher möchten wir Ihnen dabei helfen, diese Schulform genauer zu verstehen.

 

Im Anschluss wird es die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen.

 

Referentinnen:

Anke von Jutrzenka, Didaktische Leiterin der IGS List

Tetyana Schult, Schulberatung im Bildungsbüro

 

Veranstaltungsdaten:

Donnerstag, 07.03.2024
17:00 – 19:00 Uhr

Zoom: siehe Einladung

 

Einladung deutsch

Einladung arabisch

Einladung ukrainisch

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Ihr MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen

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Staatsministerin Reem Alabali-Radovan bei amfn e.V.

Besuch der Integrationsbeauftragten bei amfn e.V.

Am 23. Januar 2024 besuchte die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Beauftragte für Antirassismus Reem Alabali-Radovan gemeinsam mit dem Migrationsbeauftragten des Landes Niedersachsen Deniz Kurku amfn e.V., um sich über das Projekt „GeT AKTIV“ zu informieren. Bei dieser Gelegenheit konnte sie sich auch einen Überblick über die anderen Projekte des Vereins verschaffen.


Das MigrantenElternNetzwerk stellte sich der Staatsministerin ebenfalls vor. Unser thematischer Schwerpunkt “Elternvertretung”, den wir im letzten Jahr begonnen haben und dieses Jahr fortsetzen, interessierte sie dabei besonders. Sie betonte die Relevanz, die Teilhabe von Eltern mit Migrationsgeschichte zu stärken. Eltern, die sich aktiv in Kitas und

Schulen beteiligen, können dort Veränderungsprozesse initiieren und mitgestalten. Auch könne dadurch das Potenzial entfaltet werden, dass Eltern über die Vertretung in (vor-)schulischen Gremien hinaus weitere politische Teilhabestrukturen nutzen.

 

Eine ausführliche Dokumentation des Besuchs der Staatsministerin und dem anschließenden Austausch mit Migrant*innenselbstorganisationen aus Niedersachsen ist auf der Website von amfn e.V. abrufbar.

© Integrationsbeauftragte / Mehdi Amiri
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Interview zur Pisa-Studie – Mitglieder des MEN im HAZ-Interview

Über PISA, Sprachförderung und Barrieren im Schulsystem

Anlässlich der PISA-Studie 2023 hat die Hannoversche Allgemeine Zeitung ein Interview mit unseren Mitarbeiterinnen Svetlana Bohm und Mariam Hendawi sowie Anwar Jewilis, die in der Steuerungsgruppe des MigrantenElternNetzwerk Hannover aktiv ist, geführt. Alle drei sind an den Schulen ihrer Kinder auch als Elternvertretungen aktiv und berichteten von den Herausforderungen und Problemen, mit denen Eltern und Kinder mit Migrationsgeschichte konfrontiert sind. Sprachbarrieren und fehlende Informationen werden dabei als eine der größten Schwierigkeiten benannt. Angebote zur Sprachförderung werden nicht flächendeckend und einheitlich angeboten. Es ist also dem Zufall überlassen, welche Maßnahmen wahrgenommen werden können. Durch fehlende Kenntnisse der deutschen Sprache werden Kompetenzen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen oft nicht wahrgenommen, was wiederum zu Entmutigung führt.

 

Die sprachlichen Hürden betreffen auch die Eltern, von denen viel verlangt wird. Sie müssen ein neues Schulsystem verstehen, Gespräche mit Lehrkräften führen, Bildungsentscheidungen für ihre Kinder treffen und ggf. Hilfen beantragen (bspw. Bildungs- und Teilhabepaket). All das erfordert nicht nur hohe Sprachkompetenzen sondern auch den Zugang zu den Informationen. 

 

Positiv stellen alle Beispiele heraus, in denen die Sprachförderung von Anfang an (phasenübergreifend) gut in Organisationen verankert war und dadurch auch funktionierte. Kinder, die durch solche Maßnahmen schnell die deutsche Sprache lernen konnten, konnten auch in anderen Fächern bessere Leistungen erzielen und und fühlten sich in ihrer Selbstwahrnehmung gestärkt.

 

Anwar Jewilis:

In deutschen Schulen wird sehr viel von den Eltern verlangt. Migranten haben aber meist Probleme mit der Sprache. Deshalb können sie ihre Kinder nicht unterstützen, und wenn die Kinder in der Schule selbst keine Unterstützung bekommen, entstehen Probleme. Solange Kinder noch nicht gut Deutsch sprechen, ist es schwerer, eine gute Note zu bekommen, das kann entmutigen.

 

Svetlana Bohm:

Es ist wichtig, dass eingewanderte Eltern verstehen, wie die Schule in Deutschland funktioniert und wo sie Hilfe für ihr Kind bekommen. Etwa das Bildungs- und Teilhabepaket, über das es Geld für Nachhilfe gibt. Es ist aber unfair, dass Eltern, die arbeiten gehen und dann etwas zu viel verdienen, keinen Anspruch mehr haben. Sie wollen ein gutes Beispiel für ihr Kind sein, können die Nachhilfe aber nicht bezahlen.

 

Mariam Hendawi:

Wir arbeiten im Migranten-Elternnetzwerk Niedersachsen daran, dass Eltern in der Schule aktiv werden und an der Seite ihres Kindes stehen. Zum Beispiel mit Infoveranstaltungen in den Schulen in den Herkunftssprachen. Da verstehen die Eltern mehr und trauen sich auch eher, ihre Fragen zu stellen.

 

Erscheinungsdatum

Online: 18. Januar 2024 (mit Bezahlschranke)

Print: 19. Januar 2024

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Newsletter des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen

Der Newsletter Dezember 2023 ist online

Zu folgenden Themen informieren wir im Newsletter Dezember 2023:

 

Schwerpunkt: Elternvertretung 2023-2024

  • Rückblick auf unsere Veranstaltungen
  • Neues für 2024: Fortführung der Veranstaltungsreihe in den Regionalnetzwerken | Informationsbroschüre des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen zu Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Eltern und Schule

Neue Ansprechpartnerin im MEN Göttingen

 

Rückblick auf die Fachveranstaltung des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen am 21.11.2023 in Hannover

 

Unser 10. Regionalnetzwerk – Rückblick auf die Auftaktveranstaltung im Landkreis Goslar

 

Gründung des 11. Regionalnetzwerks in Delmenhorst für 2024 in Planung

 

Neues aus der Kommission für Bildung und Teilhabe

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Rückblick auf die Infoveranstaltung an der Sophienschule

250 Eltern UND JUgendliche aus der Ukraine erhielten informationen zu wege in den beruf

Am 23. November 2023 informierte unsere Kollegin Olena Kozintseva circa 250 ukrainische Eltern und Jugendliche an der Sophienschule Hannover über verschieden Wege in den Beruf.

 

Von der Sophienschule erhielten wir folgendes Feedback:

“Das Migranten Eltern Netzwerk hat an der Sophienschule an einem Informationsabend circa 250 ukrainische Eltern und deren Kinder umfassend über die Möglichkeiten von Bildung und Ausbildung in Deutschland informiert. Die Informationen waren passgenau auf die Bedürfnisse unserer ukrainischen Schüler und deren Eltern ausgerichtet. Es wurden Bildungsperspektiven und Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung aufgezeigt. Nach den Vorträgen war noch Zeit für individuelle Fragen. Kurzum: Der überaus kompetent und professionell gestaltete Abend war genau das, was die ukrainischen Familien an den hannoverschen Schulen brauchen. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung mit dem Migranten Eltern Netzwerk!”

 

Wir bedanken uns für die wunderbare Zusammenarbeit und freuen uns sehr, an dem Abend so viele Eltern und Jugendliche erreicht zu haben!

 

Broschüren zu dem Thema finden Sie auch auf unserer Website.

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Positive Resonanz – Rückblick auf die Fachveranstaltung des MigrantenElternNetzwerk

Über 150 Menschen nahmen an der fachveranstaltung des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen teil

Mehr als 150 Menschen haben online und in Präsenz an der Fachveranstaltung „Migrationsbedingte Diversität in Schulen – Was Bildungspolitik und Bildungsinstitutionen in Niedersachsen für mehr Chancengerechtigkeit tun müssen!“ (Programm) teilgenommen.
 
Vertretungsprofessorin Dr.in Ellen Kollender hielt einen inspirierenden Vortrag zum Thema „Schule in migrationsgesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnissen – Impulse aus der Forschung“.
 
Anschließend haben sich die Teilnehmer*innen aus Migrant*innenselbstorganisationen, Bildungsinstitutionen, Verwaltung, Politik , Forschung und Eltern in Workshops zu den Feldern Mehrsprachigkeit, Elternkooperation, Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland und Rassistische Diskriminierung ausgetauscht und zentrale Forderungen an die Politik formuliert. Pascal Mennen (MdL, Bündnis 90/Die Grünen) kommentierte die Forderungen aus Perspektive einer der Regierungsparteien Niedersachsens.
 
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Fachveranstaltung und den regen Austausch bedanken und wir freuen uns sehr über die positive Resonanz. Wir werden als MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen die Themen weiter bearbeiten und die Politik hartnäckig an unsere Forderungen ‚erinnern‘.
 
Euer MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen

Unsere Forderungen

Mehrsprachigkeit
  1. Unterricht in den Erstsprachen als systemischer Bestandteil des Sprachenunterrichts von der Einschulung bis zum Schulabschluss anbieten (einschließlich Benotung).
  2. Wohnortnahe bzw. digitale Angebote für Erstsprachenunterricht
  3. Ausbildung von Lehrkräften für Erstsprachenunterricht in Niedersachsen ausbauen
  4. Einbeziehung von Lehrkräften mit Abschlüssen aus dem Ausland
  5. Sensibilisierung und Qualifizierung aller Lehrkräfte für Mehrsprachigkeit im Unterricht
 
Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland/Lehrkräfte aus dem Ausland
  1. Lehrkräften mit Abschlüssen aus dem Ausland von Anfang an vergütet den Zugang zu Schulen ermöglichen und berufsbegleitend qualifizieren
  2. Implementierung einer Option zur Ein-Fach-Anerkennung
  3. Vereinheitlichte Strukturen an lehramtsausbildenden Universitäten inkl. der notwendigen Finanzierung
  4. Reformierung der Struktur von Studienseminaren und den Abhängigkeitsverhältnissen in diesen
Rassistische Diskriminierung
  1. Antirassismusparagraphen in das Landesschulgesetz aufnehmen (inkl. Sanktionen)
  2. Gesicherte Finanzierung von Beratungsstellen
  3. Funktionsstellen an Schulen/Ansprechpersonen für Diversität und Antidiskriminierung
  4. Eltern umfassend über das Beratungsangebot und rechtliche Möglichkeiten informieren
  5. Antirassismus und Antidiskriminierung als Schwerpunkt in der Ausbildung von Lehrkräften
Elternkommunikation 
  1. Das Niedersächsische Schulgesetz dahingehend novellieren, dass ein prozentualer Anteil zugewanderter Eltern in den Schulgremien vertreten sein muss.
  2. Ausbildung/Qualifizierung der Lehrkräfte für eine gute Feedbackkultur mit Eltern
  3. Mehrsprachigkeit in der Kommunikation mit Eltern nutzen (technische Möglichkeiten, mehrsprachiges Informationsmaterial, Elternlotsen)
  4. Multiperspektivische Teams entwickeln schulspezifische Verbesserungsmöglichkeiten für die Kommunikation mit Eltern mit Zuwanderungsgeschichte
  5. Information zugewanderter Eltern über Beteiligungsmöglichkeiten

dokumentation Vortrag und workshops

Vortrag “Schule in migrationsgesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnissen – Impulse aus der Forschung”
Vertretungsprofessorin Dr.in Ellen Kollender | RPTU Kaiserslautern Landau
 
Workshop “Mehrsprachigkeit”
Kseniia Pershina | Universität Hamburg
 
Workshop “Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland/Lehrkräfte aus dem Ausland”
Dr.in Katrin Schumacher | Universität Vechta
 
Workshop “Rassistische Diskriminierung”
Cristina Antonelli-Ngameni | BeRBi, amfn e.V.
 
Workshop “Elternkommunikation I” (in Präsenz)
Christina Kakridi | Lehrkraft
 
Workshop “Elternkommunikation II” (online)
Siphilisiwe Ndlovu | PartEl, bbt
 
Workshop “Elternkommunikation III” (online)
Döndü Kara | Lehrkraft

Impressionen

Begrüßung Beate Seusing
Begrüßung Beate Seusing
Vortrag Ellen Kollender
Vortrag Ellen Kollender
Vorstellung der Ergebnisse aus dem Workshop “Rassistische Diskriminierung”
Vorstellung der Ergebnisse aus dem Workshop “Elternkooperation”
Vorstellung der Ergebnisse aus dem Workshop “Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland”
Infotisch vom MigrantenElternNetzwerk
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Rückblick auf den Workshop “Elternvertretung in der Schule”

20 Eltern aus Niedersachsen im Workshop "Elternvertretung in der Schule"

Insgesamt 20 zugewanderte Eltern aus ganz Niedersachsen, darunter viele Elternvertreter*innen, nahmen am Samstag, 04. November 2023, an dem Workshop des MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen teil.

 

Sie lernten die Rechte und Möglichkeiten der Elternvertretung an der Schule kennen und hatten zahlreiche Rückfragen an die Referentin Dr. Christine Winter vom Stadtelternrat Hannover. Im Anschluss probten sie in dem Kommunikationstraining von Coco Rohwer mit viel Spaß und Leichtigkeit den Auftritt vor der Klassenelternschaft oder in Gremien – egal, ob mit oder ohne perfekte Deutschkenntnisse.

 

Euer MigrantenElternNetzwerk

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Unsere Teilnahme am Bundesweiten Protesttag “Bildungswende JETZT!”

Bundesweiter Protesttag „Bildungswende JETZT!“ – 700 Menschen waren in Hannover dabei

Am 23.09. haben Mitglieder des MigrantenElternNetzwerks Niedersachsen an Demonstrationen in Hannover und Braunschweig teilgenommen. Dort haben Mariam Hendawi in Hannover und Samia M’Barki in Braunschweig Reden gehalten, in denen sie unsere Forderungen als MigrantenElternNetzwerk Niedersachsen präsentiert haben. Unsere Forderungen lauten wie folgt:

 

  1. Es sollte verstärkt in die Qualifizierung von Lehrkräften aus dem Ausland und ausländisch ausgebildeten Fachkräften in diesem Bereich investiert werden.
  2. Die Anerkennung von Mehrsprachigkeit und Muttersprachen als zweite Fremdsprache sollte erfolgen.
  3. Chancengerechtigkeit für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund sollte gewährleistet werden.

Euer MigrantenElternNetzwerk

 

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NEU – Broschüre “Elternvertretung in der Schule und in der Kita”

Elternvertretung in Schule und Kita

Die Broschüre “Aktiv werden als Elternvertretung in Schule und Kita” enthält Informationen zu den Aufgaben und der Relevanz von Elternvertretung in niedersächsischen Schulen und Kitas und thematisiert die Stärken von Eltern mit Migrationsgeschichte als Elternvertetung.

Laden Sie die PDF herunter oder bestellen Sie die  Broschüren kostenlos unter: elternnetzwerk@amfn.de

Auf der Website finden Sie außerdem eine Übersicht unserer Informationsangebote und alle unsere Broschüren.

 

Ihr MigrantenElternNetzwerk

 

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